Polaroid ist ja eigentlich immer noch ein Synonym für Sofortbildkameras. Aber das ist lange her, inzwischen stellt die Firma eine Menge her, unter anderem Tablets, MP3-Player und Camcorder. Im Bereich der Action-Kameras kam jüngst ein neues Modell, die Polaroid XS80, hinzu.

Die XS80 ist als Begleiter fürs Surfen, Biken, Ski fahren und einfach überall gedacht, wo man die Action im Film festhalten möchte. Die Kamera wiegt nur etwa 100 Gramm und wird mit Helmbefestigung geliefert. Die Bedienung ist einfach, mit nur einem Knopf kann die Aufnahme in einem Radium von 120° gestartet werden. Die Videos können in HD, also 1080p oder 720p aufgezeichnet werden und auch bei nicht so guten Lichtverhältnissen sollte der eingebaute Sensor eine gute Qualität liefern. Das Gehäuse ist relativ aerodynamisch und stoßfest, damit die Filme so ruhig wie möglich sind und Windgeräusche minimiert werden. Der eingebaute 1050 mAh Akku reicht laut Herstellerangaben für etwa 2,5 Stunden Aufnahmedauer. Der Speicher kann über microSD bis zu 128 GB betragen.

Die wasserdichte Polaroid XS80 startet im untersten Preissegment und dürfte damit gerade für Einsteiger sehr interessant sein. In den USA ist die Kamera schon für nur 129,99 Dollar zu haben. Ein Preis für Deutschland ist noch nicht bekannt.

Quelle/Bild: polaroidstore.com

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Olympus will nun auch eine preisgünstige Kamera auf den Markt bringen. Für das Micro-Four-Thirds System ist bereits die Olympus E-P5 verfügbar und soll nun durch die preisgünstige E-PL6 Pen ergänzt werden. Leider vorerst nur in Japan.

Technisch bietet die E-PL6 das Fast-AF System, Touchscreen-Autofokus und viele Filter und Motivprogramme. Ein 16-Megapixel Live-MOS Bildsensor liefert eine super Bildqualität ab. Um den Preis jedoch gering zu halten, wurde auf das integrierte WiFi und die 5-Achsen-Stabilisation der E-P5 verzichtet. Das Kameraverhalten erinnert stark an das Vorgängermodell E-PL5.

Die Olympus Pen Lite E-PL6 ist in verschiedenen Gehäusefarben erhältlich, für Japan wurde bereits der Juni als Erscheinungstermin bekannt gegeben.

Quelle / Bild: engadget.com

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Nokia steht kurz vor der Präsentation seiner Smartphone-Neuheit Lumia 928. Diese Modellreihe steht für die hochwertigen Phones des finnischen Herstellers und soll vor allem mit seiner Kameratechnik überzeugen. Wenige Tage vor der in London stattfindenden Release-Show, veröffentlicht Nokia einen Werbeclip, der die Kamera des Lumia 928 mit denen des Galaxy S3 und des iPhone 5 vergleicht.

Mit PureView möchte Nokia in Sachen Kameratechnik die Konkurrenz hinter sich lassen. Dafür haben sich die Finnen eine ganz besondere Location ausgesucht, nämlich eine Achterbahn in New York. Wo sonst treffen bunte Farben und rasante Geschwindigkeiten aufeinander – ideale Bedingungen also, um die Smartphone-Kamera zu testen.

Dabei muss man selbstverständlich beachten, dass der Test von Nokia selbst durchgeführt wurde und die Objektivität des Tests nicht garantiert ist. Jedenfalls schneidet die Kamera des Lumia 928 sehr gut ab und überzeugt mit satten Farben und scharfem Fokus.

Was die Kameratechnik angeht, ist bisher nur das Gerücht eines 8,7 Megapixel Sensors und eines optischen Bildstabilisators im Raum. Größtenteils dürfte die verbaute Technik der des bereits seit vergangenem Jahr erhältlichen Lumia 920 übereinstimmen. Das Lumia 928 wird aller Voraussicht nach am 14. Mai in London präsentiert. Freunde von Smartphone-Kameras sollten also die Augen offen halten.

Quelle: theverge.com

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insektenaugenkamera

Die Bildqualität kann für viele ein entscheidender Kaufgrund für ein Smartphone sein. Auf dem hart umkämpften Markt, der mittlerweile von Android und Apple dominiert wird, versucht Nokia sich einen Marktanteil durch Innovation im Kamerabereich zu sichern. Sogenannte Array-Kameras, die Insektenaugen ähneln, sollen die Kameratechnik revolutionieren.

Der finnische Telekommunikationskonzern Nokia hat laut der Nachrichtenagentur Bloomberg eine bislang unbekannte Summe in den Hersteller Pelican Imaging investiert.

Pelican Imaging entwickelt Algorithmen, die mehrere Bilder zu einem Gesamtbild zusammenfügen und hat bereits im Jahr 2011 eine erste Array-Kamera vorgestellt. Diese Kameras bestehen aus mehreren Objektiven. Dabei sind die kleinen Kameramodule so angeordnet, dass die Entfernung zum Fotoobjekt bestimmt werden kann. Ähnlich wie bei den Lytro-Lichtfeldkameras ist es möglich, jeden beliebigen Punkt eines Bildes nachträglich scharf zu stellen. Die variable Fokussierung ermöglicht eine Reihe von Bildbearbeitungsmöglichkeiten.

Nokia hat bereits im Jahr 2012 mit dem Smartphone 808 Pureview ein bildgewaltiges Werkzeug für Fotointeressierte zur Verfügung gestellt. Ein 41-Megapixel-Sensor ermöglicht die Aufnahme besonders scharfer Bilder. Dabei werden mehrere Pixel zu einem einzigen verdichtet und dadurch verliert das Foto auch beim Zoomen nicht an Schärfe.

Noch in diesem Jahr will Nokia ein weiteres Pureview-Kamera Smartphone aus der Lumia-Reihe auf den Markt bringen.

 

Wir sind gespannt auf die kommenden Smartphonekamera-Innovationen.

Quelle: golem.de
Bild: (http://www.pelicanimaging.com/images/pi-camera.png)

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Sony bietet mit der NEX-3N eine spitzenmäßige Systemkamera zum günstigen Preis einer Kompaktkamera an. Obwohl der Sensor eine ähnliche Bildqualität wie hochwertige Spiegelreflexkameras erzeugt, kostet sie weniger als 500 €. Schlank und griffig ist sie auch noch, was sie zum perfekten Begleiter eines jeden Hobbyfotografen macht.

Der Bildsensor der NEX-3N ist 3,75 cm² groß, was einerseits ein rauschfreies Bild so gut wie unmöglich macht und andererseits für gut ausgeleuchtete Bilder trotz dunkler Umgebung sorgt. Bei niedrigen und mittleren ISO-Werten glänzt die Kamera mühelos, wird es aber zu dunkel, kann auch die NEX-3N nicht mehr viel rausholen.

Was die Verzögerung zwischen Auslöser und Bildaufnahme angeht, schneidet die Sony Kamera mit lediglich 0,3 Sekunden recht gut ab. Der Wert ist deshalb so gut, weil der vergleichsweise große Sensor eigentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Der Bildschirm erweist sich als sehr praktisch, da er umgeklappt werden kann. So können Bilder aus Bodennähe oder über dem Kopf hinweg geschossen werden, während man gerade auf das Display schaut. Wer sich selbst fotografieren mag, der kann den Bildschirm sogar umdrehen und über das Gehäuse blicken lassen, sodass man sich selbst im Aufnahmemodus betrachten kann.

Sony NEX-3N/ Produktfotos

Die NEX-3N kommt mit einem Standardobjektiv, was für den Hobbyfotografen fürs Erste reicht. Gute Objektive lassen sich günstig dazu kaufen, um beispielsweise nähere oder entferntere Motive zu erfassen. Der Umfang an Features hingegen ist begrenzt. So gibt es kein Wahlrad, mit denen sich auf einfache Art und Weise verschiedene Bildmodi auswählen ließen. Stattdessen wühlt man sich Stück für Stück durchs Menü.

Für 440 € ist die Sony NEX-3N eine erschwingliche Systemkamera mit einer Kombination aus großem Bildsensor und schlanken Maßen.

Quelle: spiegel.de

Categories: Sony, Systemkamera